Augenblick, bitte! Nr. 7

Ein Blick auf die Entwicklungen beim Thema Müll. Jeweils eine kritische und eine erfreuliche Nachricht zum Schmökern, Aufregen, Kommentieren, Lachen.

Die Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

Okay, ein Wort. Das Wichtigste: Liebe.*

*Liebe die Welt und dann kümmer dich darum. Liebe die Lebewesen, die sie erst lebenswert machen. Leb und zeig deine Liebe, für dein dir geschenktes Leben.

Augenblick, bitte! Nr. 5

Täglicher Blick auf 2 Entwicklungen beim Thema Müll. Jeweils eine kritische und eine erfreuliche Nachricht. Zum Schmökern, Aufregen, Kommentieren, Lachen.

Noch ’ne Havarie für die Menschen. Tierisches Unglück für die Nordseebewohner. Geborstene Container der MSC Zoe belasten den Lebensraum um Borkum auf unbestimmte Zeit

Aber: Jeder kann helfen, die Küstenwache, Vereine und die vielen Freiwilligen zu unterstützen!

Mikroplastik, Peroxide und Weichmacher: krank machende Chemie entwich aus den 2 Gefahrgutcontainern. Leere Gefahrgutsäcke wurden schon angespült.

Weiterlesen „Augenblick, bitte! Nr. 5“

Augenblick, bitte! Nr. 4

Täglicher Blick auf 2 Entwicklungen beim Thema Müll. Jeweils eine kritische und eine erfreuliche Nachricht. Zum Schmökern, Aufregen, Kommentieren, Lachen.


Wir atmen und essen Plastikteilchen.

Aber wir können Plastik Zuhause einfach verringern!

Auf der Zunge zergehen lassen: Spot von espaciocrea.net

Eine Mahlzeit enthält meist >100 Plastikfasern sagt eine Studie.


Das liegt vor allem an den herumfliegenden Plastikfasern aus unseren Textilien! Wählt man diese aus Naturfasern nehmen auch die Plastikteilchen ab. Bettwäsche, Teppich, Handtücher, Vorhänge verlieren laufend Fasern, also lieber keine Mikrofaser- oder Kunststoffe nehmen.

Was man sonst noch tun kann: Natürliche Stoffe, natürliche Putzmittel.

Weiterlesen „Augenblick, bitte! Nr. 4“

Augenblick, bitte! Die Dritte.

Täglicher Blick auf die Entwicklungen beim Thema Müll. Jeweils eine kritische und eine erfreuliche Nachricht zum Schmökern, Aufregen, Kommentieren, Lachen.
Öle und Fette im Abwasser verursachen durchaus erstaunlich widerliche Dauerprobleme:

Wie diese Doku von „Galileo“ bildstark beweist. In England ist das, wie viele wissen, ein noch viel schwierigeres Kapitel, denn hier sind die Kanäle viel enger und älter als in Deutschland. Doch kannten Sie schon den im Londoner Museum ausgestellten Fatberg? Er ist ein Überbleibsel des größten bisher gefundenen… naja, Fettbergs* der Kanalisation! Die Live-Cam einfach alle paar Wochen checken und ihm beim Zerfall zusehen…
Die Informationsgrube Internet macht uns das Recherchieren und Gewohnheiten verbessern leicht! ❤

Wie wir Fette entsorgen, wissen wir nun. Genial ist dafür dieser Quiz-artige CO2-Rechner!Eigene Schwachstellen analysieren war noch nie so einfach. So macht Weltretten Spaß, das motiviert so richtig zum Downsizen des eigenen Klima-Fußabdrucks:

https://www.ressourcen-rechner.de/
Weiterlesen „Augenblick, bitte! Die Dritte.“

Augenblick, bitte! Die Zweite.

Täglicher Blick auf die Entwicklungen beim Thema Müll. Jeweils eine kritische und eine erfreuliche Nachricht zum Schmökern, Aufregen, Kommentieren, Lachen.
Vermutlich haben alle Schildkröten Plastikfasern
im Magen.

Von 102 untersuchten Tiere von 6 Arten hatten alle Fasern und Plastikteile im Magen, veröffentlichte die Zeitschrift Global Change Biology unlängst. Ein Hauptbestandteil des Plastikmixes sind KLEIDUNGSFASERN.
Das Wunder


…was die meisten nicht gesehen haben, die vom Mumbai Mega Beach Cleanup hörten, ist die wunderbare, unmittelbare Folge der vielen Arbeit. Ein kleines Wunder, was sich auf dem saubereren Strand ereignete!

Weiterlesen „Augenblick, bitte! Die Zweite.“

Augenblick, bitte!

Täglicher Blick auf die Entwicklungen beim Thema Müll. Jeweils eine kritische und eine erfreuliche Nachricht zum Schmökern, Aufregen, Kommentieren, Lachen.

 

„Plastik ist überall, zu jeder Zeit. Es ist in der Luft, im Wind, im Wasser und in der Erde


…wir finden es an allen Orten, wo wir nur nachschauen.“
Dr. Denise Hardesty (Australien, staatl. Behörde für wissenschaftliche und industrielle Forschung)

Die Probleme, die durch Plastikmüll entstehen, werden immer bewusster


Menschen, Politiker und Medien werden aufmerksamer. National Geographic hat eine wachsende Liste der Entwicklungen und Fortschritte auf diesem Gebiet angelegt!


*Quelle: theguardian.com/…/plastic-is-literally-everywhere

Nationalgeographic.com: ocean plastic pollution solutions!
arrow-picabay158377_1280
Screenshots vom Channel „great big story“, „The Man Clearing 9,000 Tons of Trash“ auf YouTube

 

Suck it!

Nach dem sprichwörtlichen Strohhalm greifen: Klar, das heißt, in der verzweifelten Angst vor dem Ertrinken hoffnungslos zu agieren. Strohhalme zu verbieten zum Beispiel. Das erscheint zumindest erst einmal so, angesichts der nun beschlossenen Bestrebungen der EU, Plastikmüll zu verringern. Doch lösen Millionen dieser Plastikröhrchen in Seen und Meeren viel Leid und weitreichende Verschmutzung aus. Sie sind eines der Einwegprodukte, die am häufigsten an den Stränden dieser Welt gefunden werden; der Rest ist unter Wasser. Europa hat lange nichts unternommen, jetzt muss es vormachen, wie es geht.

Hier noch einmal mein Beitrag zur Info über die Änderungen der Richtlinien in der EU, Gesetze folgen wohl, sind aber Landessache. Verbote treten in Kraft für Einweg-Geschirr, Trinkhalme, Getränkerührstäbchen, Luftballonhalter und Wattestäbchen. Leicht vermeidbarer, aber tonnenweise in den Meeren hinterlassener Müll.

„Suck it up!“ Nein… das Meer und dortige Lebewesen können unseren Müll nicht verkraften.

Straw-Wars: Was bringt die EU-Richtlinie gegen Plastikmüll?

Weiterlesen „Suck it!“