WAS soll ich tun? CO² und Co.

Man kann ja doch was ändern! Dieser Artikel sagt ziemlich gut, wie! Einfache, klare Ansagen für jeden von uns, wo der Weg zu einer gesünderen Erde entlanggeht.

Ich weiß, ihr wollt es, ihr wisst nur manchmal nicht, wo ihr anfangen könnt 🙂

Spiegel.de: Klimawandel. Das können Sie persoenlich dagegen tun

 

Mit Foodsharing und anderen weisen Menschen gesprochen: Man ist, was man isst. Und weniger ist mehr.

Ich wünsche euch eine achtsame Weihnachtszeit!

 

 

 

 

 

Unverkaufte Lebensmittel von Supermärkten gespendet.

©Foodsharing Jena

 

2 Kommentare zu „WAS soll ich tun? CO² und Co.

  1. Ob es dem Spiegel-Artikel um das SOLL geht, möchte ich bezweifeln. Die Frage aber
    WAS KANN ICH TUN? sollten wir jetzt und hier in diesem Blog, mit Fallbeispielen auffüllen. Denn da kann man ja erst sehen, ob die großen Leitlinien, die Bilharz so problemlos aufstellt, richtig sind.

    Wer weder Auto- noch Hausbesitzer ist, noch zu den Vielfliegern wie die Umwelt- und Klimaschutzverwaltung Berlin gehört, http://www.taz.de/Dienstreisen-der-Berliner-Verwaltung/!5554412/ , also weder Punkt 2 noch Punkt 3 des Spiegel-Artikels bedienen kann, widme sich der Frage, was Punkt 1 bedeutet:
    „Seien Sie politisch!“

    In diesem Blog kann es allerdings nicht gleich um Formulierung von Petitionen oder, damit man schneller und müheloser politisiert ist, Beitritt zu einer Umweltschutz-Organisation gehen. Sondern um die Frage:
    Wie politisiert man sich eigentlich?
    Wie verhält man sich politisch, wenn man z.B. einen „völlig unpolitischen“ Beruf hat, wenig Zeit und noch weniger Geld? Beispiele?
    Sind die FoodSharing-Leute politisch? Wie tragen sie zum Klimaschutz bei?
    Und ist es tatsächlich zu den Klimaschutz-Maßnahmen zu zählen, wenn man selbst Müll sammelt, statt das den Entsorgungsfirmen zu überlassen? Ein Politikum ist es auf jeden Fall, aber …

    In dieser Richtung würde ich gern mit Euch hier diskutieren.

  2. Ja, natürlich ist (der Verein) Foodsharing hoch politisch, aber er distanziert sich von jeglicher Parteilichkeit. Lebensmittel retten als Tätigkeit ist zum einen konsumkritisch und zum anderen einfach nützlich. Viele Menschen haben nicht genug Geld, um abwechslungsreich einzukaufen, bzw. können das Geld gut gebrauchen um an Kultur und gesellschaftlichem Leben teilzunehmen. Da die Gesellschaft viel zu viel hat, kauft und wegwirft, profitieren hiervon viele Menschen. Daraus kann wieder Politikwille hervorgehen. Zum Beispiel indem man sich gegen die Kriminalisierung vom „Containern“, dem Retten von Lebensmitteln aus dem Müll, wehrt: https://weact.campact.de/petitions/containern-ist-kein-verbrechen-1?bucket=fbAD-18-12-01-cont&fbclid=IwAR2DGvZWqSn1xW45mMSOUL8TBhiY3X-J2SKLV__8vWxxaaCCxH85nDdckr0

    Was KANN ich noch TUN?
    Sich zusammenschließen mit anderen Gleichgesinnten, auf Demos gehen, selbst eine Petition erstellen, über Probleme in der Stadt im Bürgerdialog mit dem Bürgermeister reden, nachhaltig Konsumieren und Einkaufen und SCHENKEN.
    Zum Beispiel.

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